Fallbeispiel: Wie wir durch Weiterqualifizierung unsere Effizienz steigern konnten…

Fallbeispiel: Wie wir durch Weiterbildung der Mitarbeiter die betriebliche Effizienz steigern konnten

Wer sich weiterbildet, arbeitet nicht nur effizienter, sondern auch effektiver. Es gelingt ein besseres Zeitmanagement, sodass in derselben Zeit mehr Arbeit erledigt werden kann. Das hat einen weiteren Vorteil, denn wer effizienter arbeitet, hat auch mehr Zeit für die schönen Dinge im Leben und kann seine Freizeit mehr genießen. Durch Weiterbildung die Effizienz steigern ist für viele möglich. Das können sowohl Studenten als auch Arbeitnehmer und Manager. Wer effizienter arbeiten möchte, strukturiert seinen Arbeitsalltag außerdem besser.

Für eine technische Näherei die Sonnensegel und Markisentücher herstellt – Weiterbilden und effizienter arbeiten

Wer sich weiterbildet, weiß mehr. Das ist vermutlich jedem klar. Die Mitarbeiter der kleinen Näherei werden an den neuen Näh und Schweißautomaten ausgebildet um die neuen Programme der Maschinen auch praktisch schnell und gut bei der Produktion von Sonnensegel nach Maß umsetzen zu können. Stellen wir uns also vor, auch Tanja sitzt in ihrem Büro und erledigt ihre Arbeit wie gewohnt. Doch ihr Chef findet, sie könnte ihre Tätigkeiten durchaus effizienter erledigen. Er macht sich Gedanken und schickt sie wie auch zwei Mitarbeiter aus der Sonnensegel Näherei zu einer Weiterbildung. Tanja lernt dort auch, dass sie ihren Büroalltag besser organisieren muss, die techn. Mitarbeiter lernen in der Schweiz den Umgang mit den modernen Automaten um letztendlich effizienter arbeiten zu können, um künftig sehr hochwertige Sonnensegel und Markisentücher in kurzer Zeit produzieren können. Bei der Weiterbildung lernt jeder, dass man viel Zeit aufgewendet hat, um automatisierte Aufgaben zu erledigen. Das aber senkt den Gewinn des Unternehmens, in dem sie nur so vor sich hin arbeiten, was natürlich auch dem Chef nicht gefällt. In der Weiterbildung aber lernt sowahl Tanja, als auch die techn. Mitarbeiter, wie sie nicht nur den Gewinn des Betriebes steigern, sondern auch schneller arbeiten und ihre Aufgaben erledigen können.

Tanja und Ihre Kollegen aus der Näherei lernen, dass sie wichtige Aufgaben ab sofort nicht mehr aufschieben sollen

Viele kennen das, nicht nur die Mitarbeiter der Sonnensegel Näherei. Es gibt niemanden, der noch niemals Aufgaben vor sich hergeschoben hat. Das beginnt schon in der Schulzeit. Aber auch erwachsene schieben gerne unbequeme oder unangenehme Aufgaben auf. Doch effizienter ist es, diese Dinge sofort zu erledigen. In der Weiterbildung lernt Tanja und Ihre Kollegen, dass sie eine Liste anlegen sollten, auf der sie alle Prioritäten aufschreiben, die sie dann schrittweise abarbeiten. Es gibt viele Mitarbeiter, die im Büro oder in der Werkstatt sofort morgens ihre Zeit verschwenden. Sie holen sich erst einen Kaffee, trinken ihn gemütlich aus und unterhalten sich noch mit ihren Kollegen über den neuesten Klatsch und Tratsch. Selbstverständlich ist es wichtig, dass im Büro und auch sonst im Betrieb eine gute Atmosphäre herrscht, so auch in der Sonnensegel und Markisentuch Näherei, doch gerade morgens sind die meisten Menschen besonders produktiv. Diese Zeit sollte auch am Arbeitsplatz praktisch genutzt werden, lernen Tanja und Ihre Kollegen bei ihrer Weiterbildung. Des Weiteren wird ihnen dort vermittelt, dass sie nicht an Meetings teilnehmen sollten, die unnötig sind. Auch Bürokratie sollte reduziert werden, damit sowohl im Büro, als auch in der Werkstatt die Effizienz dauerhaft gessteigert werden kann. Das private Handy hat während der Arbeitszeit nichts in Händen der Mitarbeiter zu suchen, deshalb sollte dieses ausschaltet oder wenigstens stumm gestellt sein, damit es beim Arbeiten nicht stört. Ein zusätzlicher Zeitkiller ist fehlende Büro- oder Werkzeugausstattung. Das sorgt nämlich dafür, dass Tanja oder Ihre Kollegen verschiedene Arbeiten aufschieben müssen. Damit das benötigte Material immer vorhanden ist, sollte Tanja zu Groß- oder Dauerbestellungen greifen. Da viele Produkte immer wieder erforderlich sind, sollte Tanja sie bereits auf Vorrat anfordern, denn das spart nicht nur Zeit, sondern auch Kosten. Das betrifft natürlich auch die Markisenstoff Bestellungen bei den unterschiedlichsten Webereien, die zeitnah für die Produktion der Sonnensegel und Markisentücher benötigt werden. Dazu geört auch die Kontrolle und die Überwachung der Materiallieferungen.

Das Internet kostet Tanja sehr viel Zeit

Die meiste unnötige Zeit im Büro kostet Tanja das Internet, lernt sie in der Weiterbildung. Wie die anderen Kollegen auch, ist sie während der Arbeit dauerhaft mit dem Internet verbunden. Deshalb kann sie auch regelmäßig der Versuchung nicht widerstehen, sich dort das eine oder andere anzuschauen. Sie sieht in ihre privaten E-Mails, schaut sich Nachrichten an oder guckt in die sozialen Netzwerke rein, in denen sie angemeldet ist. Das Internet steht ständig bereit, um etwas nachschauen zu können. Auch Videos, komplette Serien und Filme schaut sie sich hin und wieder an, wenn sie im Büro eigentlich arbeiten sollte. Gemäß Umfragen heißt es, dass Büroangestellte im Durchschnitt etwa zwei Stunden täglich im Internet surfen, um private Dinge zu erledigen. Tanja lernt in der Weiterbildung, dass sie das unbedingt auf die Zeit nach der Arbeit verschieben sollte, um effizienter arbeiten zu können. Zwar macht das Surfen im Internet produktiver, doch wenn es mehr als eine Studie dauert, kann die Produktivität wieder sinken. Allerdings ist auch das Checken von geschäftlichen Mails sehr unproduktiv. Speziell dann, wenn Tanja gerade an einem Projekt arbeitet und es immer wieder unterbricht, weil sie nach den geschäftlichen Mails schaut. Das stört die Konzentration. Daher hat sie bei ihrer Weiterbildung gelernt, dass sie nur zwei- bis dreimal täglich nach den E-Mails schauen sollte. Dazu erstellt sie einen festen Zeitraum und begrenzt zusätzlich die Zeit dafür.

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